Input im Workshop strukturiert weiterverarbeiten

Fischgrätendiagramm im Workshop benutzen

Ishikawa oder Fischgrätendiagramm

Ursache-Wirkungs-Diagramm mit vorgegebenen Haupt- und Nebeneinflussgrößen (Gräten*). An die Stelle des Kopfes wird das Problem gesetzt. Das Team findet darauf bezogen konkrete potentielle Ursachen entlang der "Gräten"

 

*) Beispiel: Mensch, Maschine, Methode, Material


SWOT-Analyse moderieren

SWOT-Analyse

Werkzeug zur Strategieentwicklung für Organisationen, aber auch Produkte. Stärken (Strengths) und Schwächen (Weaknesses) der eigenen Organisation und Chancen (Opportunities) und Risiken
(Threats) des Marktes werden zunächst gesammelt und dann gezielt kombiniert.

 

Beispiel: "Wie können wir unsere Stärken einsetzen, um Risiken abzuwenden?"


PAS - Problem-Analyse-Schema

Problem-Analyse-Schema

Systematische Schritte zur Bearbeitung von Problemen. Zunächst soll das Problem (1) verstanden und beschrieben sein, bevor man sich über Ursachen (2) und mögliche Lösungen (3) Gedanken
macht. Idealerweise zu ergänzen um Gegenargumente oder erwartete Hürden (4) und Maßnahmen (5), mit denen man
wiederum diesen begegent.


Porter's 5 Forces im Strategieworkshop

Porter's Five Forces

Modell zur Ermittlung der Attraktivität von Märkten durch die Bewertung der fünf Wettbewerbskräfte: existierende Konkurrenten, alternative Produkte, potentiell hinzukommende Konkurrenten, Verhandlungsmacht der Kunden sowie der Lieferanten.


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Mit dem Busines Model Canvas einen Workshop moderieren

Business Model Canvas

Vorlage zur Analyse/Verbesserung bestehender oder Konzeption neuer Geschäftsmodelle. Die 9 wesentlichen Bausteine werden erarbeitet, visualisiert und gegenseitig auf Plausibilität geprüft: Partner, Ressourcen, Tätigkeiten, Wertversprechen, Kundenbeziehungen und -segmente, Wege zu Kunden, Einnahmequellen und Kostentreiber.


Personae im Marketing-Workshop nutzen

Personae

Nutzermodell, das anhand einer konkreten (jedoch erdachten) Person eine Zielgruppe charakterisiert, damit besser vorstellbar macht und Empathie (z.B. eines Entwicklerteams) ermöglicht. Identifikationsmerkmale können sein: Name, Bild, Handlungen, Interessen, Verhalten, demographische Merkmale, Bedürfnisse und Nöte.


Die Segelschiff-Methode für eine Retrospektive

Segelschiff

Methode für Retrospektive: Teilnehmende beschreiben, was sie antreibt/fördert (Wind in den Segeln), was sie zurückhält (Anker), was ihnen Sorgen bereitet (Eisberg), evtl. was ihre Vision ist (Trauminsel).


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