Bild: Moderator bietet Workshopmethoden an
Die „besten“ 5 Workshopmethoden und wann sie wirklich funktionieren
Eine Workshop-Methode beschreibt die Art und Weise, wie ihr im Workshop etwas tut, um ein Ziel zu erreichen. Der Ursprung des Worts „Methode“ liegt im Griechischen: „Der Weg zu etwas hin“.
Es gibt verschiedene Arten von Workshops und noch viel mehr Workshopmethoden. Der gemeinsame Nenner ist hier das gemeinsame Erarbeiten eines neuen Ergebnisses. Dabei sollen die Methoden dir als Moderator*in helfen, das Team durch den Prozess zu führen, ohne dass du dich inhaltlich einmischst.
Doch wie kommst du zur richtigen Methode? Welche ist die beste Workshopmethode? Wie kannst du sicherstellen, dass du das optimale Workshopformat ausgewählt hast, damit ihr euer Workshopziel erreicht?
Auf dieser Seite möchte ich Ordnung in den Dschungel der Workshopmethoden bringen und dir helfen, mit klarem Blick in wenigen Schritten die richtigen Methoden für deinen Workshop auszuwählen.
Welche Workshopmethoden gibt es?
Die im Internet am häufigsten empfohlenen* Workshopmethoden sind:
Bild: Die "besten" Workshopmethoden
Bildunterschrift: *) Auswertung der Top 30 Seiten, die in der Google-Suche nach „Workshopmethoden“ erscheinen. 18 Seiten enthielten „Bestenlisten“. Hier werden die akkumulierten Ränge gezeigt. (Rang 1 in einer der Listen entspricht 10 Punkte, Rang 2: 9 Punkte usw.)
World Café-Methode
Die Teilnehmer*innen diskutieren in kleinen Gruppen in lockerer Atmosphäre und notieren ihre Ideen auf Papiertischdecken. Nach einer bestimmten Zeit wechseln sie die Tische, um frische Perspektiven hinzuzufügen, nachdem ein „Tisch-Gastgeber“ die bisherigen Aussagen zusammengefasst hat.
6-Hüte-Methode
Die Teilnehmer*innen schlüpfen gedanklich in sechs verschiedene „Hüte“, die jeweils eine andere Denkweise (z. B. neutral, kritisch, emotional) repräsentieren. Das ermöglicht eine strukturierte Diskussion aus verschiedenen Perspektiven, um umfassendere Entscheidungen zu treffen.
Open Space-Methode
Bild: Rollen beim Open Space
Die Teilnehmer*innen organisieren ihre eigenen Diskussionen, indem sie Themen vorschlagen und sich frei in Kleingruppen bewegen, um zuzuhören und beizutragen. So wird ein dynamischer Austausch zu den Themen ermöglicht, die die gesamte Gruppe am meisten interessieren.
Fishbowl-Methode
Eine kleine Gruppe diskutiert in der Mitte des Raums, während die übrige Gruppe im äußeren Stuhlkreis die Diskussion beobachtet. Bestimmte Rollen im Zentrum können jederzeit von jedem eingenommen werden, sodass alle sowohl aktiv teilnehmen, als auch beobachten können.
LEGO® SERIOUS PLAY®
Die Teilnehmer*innen bauen individuelle Modelle aus Klemmbausteinen, um komplexe Themen oder Probleme zu visualisieren. Durch das Bauen und Erklären der Modelle fördern sie kreatives Denken und gemeinsame Problemlösungen.
Das sind 5 von mehr als 90 Methoden, die es für die Moderation von Workshops gibt. Sie haben viele Vorteile. Doch sind es auch die „besten“?
Warum es keine „beste“ Workshopmethode gibt
Das Problem mit dieser „Top-Auswahl“: Es passt nur mit sehr viel Glück. Während jede einzelne dieser 5 Methoden ihren Wert hat, ist die Zuschreibung „beste“ nicht nur subjektiv, sondern völlig irreführend. Diese Auflistung hilft dir als Moderator*in wenig bei der Vorbereitung deines Workshops. Wenn du zu Hause für Freunde kochen willst, suchst du vermutlich auch nicht nach der absolut besten Zubereitungsmethode in einem Kochbuch.
Ob Pochieren, Muffins backen, Abwaschen, Zwiebeln schälen, Unterheben oder Grillen - jede Methode kann gut sein - aber nur, wenn du die passende für das Gericht benutzt. Die erste Entscheidung, wenn du Freunde zu Besuch erwartest, ist also nicht die Wahl der Methode, sondern, welches tolle Gericht du für deine Gäste zaubern möchtest!
Beim genaueren Hinsehen fallen zwei Herausforderungen auf:
Das Ziel des Workshops muss berücksichtigt werden und
die meisten Methoden decken - selbst wenn sie zum Ziel passen - nur einen Teil eines Workshops ab.
Damit du nicht die 5, 13 oder 42 „besten Workshopmethoden“ durchgehen musst, um festzustellen, dass sie dir für deinen Workshop nicht helfen, brauchst du eine klare Struktur, um gezielt die besten Methoden für deinen spezifischen Workshop auszuwählen - oder besser noch, zusammenzustellen.
Wie du optimal auswählst
Die Lösung besteht darin, vom Workshopziel auszugehen und dann die richtigen Fragen in der richtigen Reihenfolge für deinen Workshop zu überlegen. Dann kannst du pro Frage die passende Methode auswählen.
Hier kommt die nüchterne Nachricht: Zur Vorbereitung eines Workshops reicht eine kurze Internetrecherche leider nicht aus! Wenn du eine Methode gezielt aussuchen willst, musst du zuerst mit der Auftraggeberin oder dem Auftraggeber das Ziel des Workshops herausfinden oder dir selbst Gedanken darüber machen, falls du selbst den Workshop initiierst.
Was ist das konkrete Ziel des Workshops? Zum Beispiel: Ideen entwickeln, ein Problem lösen oder Teamdynamik stärken.
Welche Art von Ergebnissen erwartet die Auftraggeberin? Visuelle Outputs, Entscheidungen oder einen Konsens zu einem Thema?
Welche Rahmenbedingungen bestehen? Gruppengröße, Zeitlimit, Teilnehmer*innen mit Vorerfahrung oder Neulinge?
Wenn du diese Fragen beantwortet hast, kannst du mit der Auswahl der Methoden beginnen.
Ordnung im Methoden-Dschungel
Manche Methoden beschreiben einzelne kleine Schritte, wie zum Beispiel Brainstorming, das speziell zur Ideenfindung dient. Andere Methoden umfassen komplexere Abläufe und decken den gesamten Workshop ab, wie etwa die Open Space-Methode.
Was ist eigentlich ein Workshopformat?
Ich werde deshalb ab hier zwischen Methoden und Formaten für Workshops unterscheiden.
Eine Methode beschreibt die Art und Weise, wie ein einzelner Schritt innerhalb des Workshops durchgeführt wird.
Ein Format ist eine Aneinanderreihung von Methoden. Es dient als Rahmen für die Methoden und erstreckt sich über
einen großen Teil des Workshops,
den gesamten Workshop oder
mehrere Workshops.
Welche Workshopmethoden gibt es?
Brainstorming
Gruppenarbeit
Fishbowl
Prototyping
Summary Matrix
...
Welche Workshopformate gibt es?
Design Thinking
World Café
Open Space
Zukunftswerkstatt
Retrospektive
...
Die passenden Methoden für jeden Anlass
Jeder Workshop hat ein bestimmtes Ziel, und je nach Ziel eignen sich verschiedene Methoden oder Formate besser. Hier sind einige typische Workshop-Arten und Beispiele für passende Methoden/Formate:
Brainstorming-Workshop
Ziel: Eine große Menge an Ideen in kurzer Zeit generieren.
Geeignete Methoden/Formate:
Brainstorming: Die naheliegendste Methode zur Ideengenerierung. Hier findest du alles, was du über Brainstorming wissen musst.
Mindmapping: Organisiert die Ideen und zeigt Verbindungen auf.
Open Space: Bietet Raum, um spontan weitere Themen aufzugreifen und tiefer zu diskutieren.
Bild: Brainstorming-Regeln
Design Thinking-Workshop
Ziel: Nutzerzentrierte Lösungen für komplexe Probleme entwickeln.
Geeignete Methoden/Formate:
Empathy Map: Versteht die Bedürfnisse der Zielgruppe.
Prototyping: Visualisiert und testet Lösungen in frühen Phasen.
Feedbackrunden: Ermöglichen den Austausch und die Verbesserung der Prototypen.
Konflikt-Workshop
Ziel: Bestehende Spannungen oder Streitigkeiten innerhalb eines Teams oder zwischen Abteilungen klären und auflösen.
Geeignete Methoden/Formate:
Fishbowl: Erlaubt offene Diskussionen mit wechselnden Teilnehmer*innen.
Konsensfindung: Hilft, eine einvernehmliche Lösung zu finden.
Lessons Learned-Workshop
Ziel: Aus vergangenen Projekten oder Erfahrungen lernen und zukünftige Fehler vermeiden.
Geeignete Methoden/Formate:
Retrospektive: Strukturiertes Format, um vergangene Erfahrungen zu reflektieren.
Summary Matrix: Hilft, die wichtigsten Erkenntnisse visuell darzustellen.
Fishbowl: Erleichtert die Diskussion über unterschiedliche Sichtweisen.
Lösungsfindungs-Workshop
Ziel: Für ein konkretes Problem oder eine Herausforderung Lösungen erarbeiten.
Geeignete Methoden/Formate:
6-Hüte-Methode: Betrachtet das Problem aus verschiedenen Denkansätzen.
Ishikawa-Diagramm: Strukturierte Ermittlung von möglichen Problemursachen.
Mehrpunktabfrage: Bewertet die Lösungsmöglichkeiten nach Machbarkeit. Hier erfährst du alles über die Mehrpunktfrage („Dot Voting“).
Marketing-Workshop
Ziel: Kreative Kampagnenideen entwickeln oder die Zielgruppenanalyse schärfen.
Geeignete Methoden/Formate:
Persona-Entwicklung: Definiert die Zielgruppen und deren Bedürfnisse.
Brainstorming: Erzeugt viele kreative Ideen für Kampagnen.
Porter's Five Forces: Bewertung der Marktattraktivität.
Retrospektive
Ziel: Im agilen Arbeitsumfeld nach einem Projekt, Sprint oder Quartal zurückblicken und erfolgreiche Ansätze sowie Verbesserungsmöglichkeiten aufdecken, um die Zusammenarbeit zu optimieren.
Geeignete Methoden/Formate:
Segelschiff: Teilnehmede reflektieren strukturiert anhand einer Metapher.
Timeline-Methode: Die visuelle Darstellung von Ereignissen während des betrachteten Zeitraums hilft, positive und negative Highlights strukturiert zu analysieren.
Strategie-Workshop
Ziel: Langfristige Ziele und die Ausrichtung eines Unternehmens, Projekts oder Teams festlegen. Oft geht es um die Definition von Vision, Mission und konkreten Schritten zur Umsetzung.
Geeignete Methoden/Formate:
Vision-Mission-Ziele: Definiert den langfristigen Kurs.
SWOT-Analyse: Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken herausarbeiten.
6-Hüte-Methode: Verschiedene Denkweisen werden eingenommen, um umfassende Entscheidungen zu treffen.
Teambuilding-Workshop
Ziel: Vertrauen, Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb des Teams verbessern.
Geeignete Methoden/Formate:
Kooperationsspiele: Fördern das Vertrauen und die Zusammenarbeit im Team.
LEGO® SERIOUS PLAY®: Hilft, Rollen und Beziehungen innerhalb des Teams zu visualisieren.
Kraftfeldanalyse: Suche nach Faktoren, die zur aktuellen (Gruppen-)Situation geführt haben, um sie für Veränderung zu nutzen.
Vision-Workshop
Ziel: Langfristige Zielvorstellungen schaffen, die das Team oder die Organisation anstreben möchte.
Geeignete Methoden/Formate:
Zukunftswerkstatt: Teilnehmer*innen erarbeiten in kreativen Phasen eine gemeinsame Vision.
LEGO® SERIOUS PLAY®: Visuelles und haptisches Arbeiten fördert den kreativen Prozess.
Brainstorming: Sammelt erste Ideen für die langfristige Ausrichtung.
Werte-Workshop
Ziel: Gemeinsame Werte eines Teams, einer Abteilung oder eines Unternehmens definieren und konkretisieren.
Geeignete Methoden/Formate:
Appreciative Inquiry: Teilnehmer erzählen authentisch, was ihre Werte verdeutlicht.
Wertematrix: Die Teilnehmer*innen priorisieren ihre persönlichen und gemeinsamen Werte.
Gruppenarbeit: In Kleingruppen werden konkrete Beispiele und Verhaltensweisen erarbeitet, die die Werte widerspiegeln.
Workshop zur Zielfindung
Ziel: Klare und messbare kurz- oder langfristige Ziele formulieren.
Geeignete Methoden/Formate:
Konsensmethode: Hilft, sich auf gemeinsame Ziele zu einigen.
Brainwriting: Jede*r schreibt seine Zielvorschläge still auf, um anschließend darüber zu diskutieren.
Online-Workshop
In einem Online-Workshop geht es darum, trotz der virtuellen Umgebung effektiv zusammenzuarbeiten. Besondere Herausforderung ist hier die Aufrechterhaltung von Aufmerksamkeit und Engagement.
Geeignete Methoden/Formate:
Breakout-Rooms: Kleine Gruppen arbeiten parallel an Aufgaben.
Digitale Whiteboards (z. B. Miro, Mural): Ermöglichen die visuelle Zusammenarbeit in Echtzeit.
Icebreaker: Wichtig, um zu Beginn eine lockere Atmosphäre zu schaffen und Teilnehmer*innen in den Online-Modus zu holen.
Hier findest du meine Tipps und Tricks zur Online-Moderation.
Die richtige Methode für jede Workshop-Phase
Ein Workshop lässt sich in verschiedene Phasen unterteilen. Für jede Phase gibt es passende Methoden oder Formate. Hier einige Beispiele:
Ein gelungener Start: Begrüßung und Kennenlernen
Die ersten Minuten eines Workshops dienen dem Ankommen, Kennenlernen und Schaffen einer angenehmen Atmosphäre.
Geeignete Methoden/Formate:
Icebreaker-Spiele: Lockern die Stimmung und bringen die Teilnehmer*innen ins Gespräch.
Erwartungsabfrage: Teilnehmer*innen teilen ihre Erwartungen, um den Fokus zu schärfen.
Speed Dating: Teilnehmer*innen tauschen sich schnell und informell über ihre Hintergründe aus.
So führst du die Gruppe zum Thema
Hier werden die Teilnehmenden des Workshops mit allem vertraut gemacht, was sie inhaltlich benötigen, um sich einbringen zu können.
Geeignete Methoden/Formate:
Vernissage: Teilnehmer*innen markieren ihr Fragen auf Flipcharts oder Infografiken
Einpunktfrage: Stimuliert die Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen
Kurzvortrag: Expert*innen führen fokussiert in ein Thema ein.
Beiträge sammeln und Ideen generieren
In dieser Phase geht es darum, möglichst viele Ideen, Fragen oder Probleme zu sammeln oder bereits weiterzuentwickeln.
Geeignete Methoden/Formate:
Brainstorming: Schnelle Ideensammlung in der Gruppe.
6-Hüte-Methode: Verschiedene Denkansätze führen zu neuen Einsichten.
LEGO® SERIOUS PLAY®: Spielerische Visualisierung von Ideen und Konzepten.
Mehr Tipps zum Generieren neuer Ideen findest du auf der Seite Ideenfindung.
Für Ordnung sorgen
Die gesammelten Beiträge müssen strukturiert und geordnet werden, um weiter damit arbeiten zu können.
Geeignete Methoden/Formate:
Clusterbildung: Ähnliche Ideen werden thematisch zusammengefasst.
Affinitätsdiagramm: Organisiert Ideen nach Ähnlichkeiten und Prioritäten.
Mindmapping: Visuelle Darstellung der Zusammenhänge zwischen verschiedenen Ideen.
Strukturiert bearbeiten
Oft reicht das bloße Sammeln der Probleme oder Ideen nicht aus. Erst eine strukturierte Bearbeitung führt zu tragfähigen Ergebnissen.
Geeignete Methoden/Formate:
Business Model Canvas: Betrachtet die 9 wesentlichen Bausteine des Geschäftsmodells
Ishikawa-Diagramm: Ein Problem wird entlang von vorgegebene Einflussgrößen untersucht.
Problem-Analyse-Schema: Für Probleme werden zunächst Ursachen, dann Lösungen gefunden.
Vorschläge konkretisieren und zusammenführen
Lösungsansätze werden ausgearbeitet und konkretisiert.
Geeignete Methoden/Formate:
Gruppenarbeit: Teams erarbeiten gemeinsam detaillierte Vorschläge.
Prototyping: Erste Modelle oder Lösungen werden entwickelt und getestet.
SWOT-Analyse: Eine systematische Bewertung der Stärken und Schwächen von Ideen.
Entscheidungen im Team treffen: Vorschläge bewerten und priorisieren
Am Ende eines Workshops geht es darum, Entscheidungen zu treffen und Prioritäten festzulegen.
Geeignete Methoden/Formate:
Konsentmethode oder 5-Finger-Voting: Hilft, schnelle Entscheidungen zu erreichen.
Mehrpunktabfrage (Dot Voting): Teilnehmer*innen markieren ihre Favoriten, um schnell eine Priorisierung zu erzielen.
Mehr Methoden findest du auf der Seite Für verbindliche Entscheidungen im Workshop sorgen.
Die besten Methoden für jede Gruppengröße
Je nach Gruppengröße eignen sich unterschiedliche Methoden oder Formate:
Erfolgreiche Workshop-Methoden für kleine Gruppen
Kleine Gruppen (bis 8 Personen) bieten viel Raum für individuelle Beiträge.
Geeignete Methoden/Formate:
Appreciative Inquiry: Vertieftes Verständnis durch gezielte Fragen.
LEGO® SERIOUS PLAY®: Fördert die Zusammenarbeit und das kreative Denken.
Idea Sketching: Ein geübter Zeichner setzt Ideen aus der Gruppe live in Bilder um. Mehr dazu im Interview mit Idea Sketcher Axel Loritz.
Die besten Methoden für Workshops mit bis zu 33 Personen
In Gruppen von 9 bis 33 Personen können sowohl Diskussionen im Plenum als auch Gruppenarbeiten stattfinden.
Geeignete Methoden/Formate:
World Café: Teilgruppen diskutieren parallel und tauschen Erkenntnisse aus.
Brainstorming: Erzeugt in mittleren Gruppen viele verschiedene Ideen.
Prototyping: Visualisiert Lösungen in der Gruppe.
Methoden der Großgruppenmoderation: Wenn sich alle beteiligen sollen
Bei Großgruppen (über 33 Personen) ist es wichtig, dass alle Stimmen gehört und die Diskussionen strukturiert werden.
Geeignete Methoden/Formate:
Open Space: Ermöglicht selbstorganisierte Diskussionen in großen Gruppen.
World Café: Durch wechselnde Tischgruppen wird jede*r in die Diskussion eingebunden.
Townhall Meeting: Die Gruppe diskutiert gemeinsam, moderiert von einem zentralen Moderator.
Fazit: Der Weg zu deinem erfolgreichen Workshop
Die Wahl der richtigen Workshopmethoden hängt stark vom Ziel, der Gruppengröße und der Phase des Workshops ab. Es gibt keine „beste“ Methode, sondern nur die passende für deine spezifische Situation. Eine kluge Vorbereitung, bei der du das Ziel des Workshops, die Erwartungen der Teilnehmenden und die Rahmenbedingungen berücksichtigst, ist der Schlüssel zum Erfolg. Mit einer Kombination aus passenden Methoden und Formaten kannst du sicherstellen, dass dein Workshop strukturiert, produktiv und zielorientiert verläuft.
Beliebte Workshop-Methoden bei Workshopmoderation. Einfach.
Bild: Ideation Workshop
Ideen finden
Bild: Brainstorming
Brainstorming
Bild: Entscheidungsfindung
Verbindliche Entscheidungen treffen
Bild: Mehrpunktabfrage
Mehrpunktabfrage
Bild: Vertieftes Bearbeiten im Workshop
Vertieftes Bearbeiten
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