Ideenfindung im Workshop: Methoden, Beispiele und Bauplan für Ideengenerierung
Bei einer oberflächlichen Internetrecherche nach Ideenfindungsmethoden landet man schnell bei der 6-3-5- oder der Kopfstandmethode. Doch genau darin liegt eine Wahrheit, die Moderator*innen von Ideation-Workshops gleich doppelt betrifft:
Bequemes Vorgehen führt zu durchschnittlichen Ergebnissen.
Diese Beobachtung gilt sowohl für das schnelle Suchergebnis im Netz als auch für Workshops, deren Prozess und Ergebnis sich nur scheinbar „gut“ anfühlen.
Mit einem Team wirklich neue Ideen zu finden, die es näher an die Lösung des Problems bringen, ist anstrengend. Diese harte Arbeit beginnt schon bei der bewussten Auswahl - oder besser noch, beim bewussten Gestalten der Ideenfindungsmethode.
Wie wäre es, Ideenfindung im Workshop professionell planen zu können?
Bild: Ideenfindung im Workshop
Lass uns dazu im ersten Schritt die Anatomie einer jeden Ideengenerierungsmethode näher betrachten.
Eine Ideenfindungsmethode ist keine Kreativitätstechnik
Als Moderator*in führst du in einem Workshop eine Gruppe durch einen Prozess zu einem Ziel. Die einzelnen Abschnitte dieses Prozesses nennt man Methoden. Wie ich im allgemeinen Methodenartikel beschrieben habe, charakterisiert eine Workshopmethode, wie ihr gemeinsam vorgeht, um ein Ziel zu erreichen.
Im Folgenden betrachten wir Methoden, die gezielt darauf ausgerichtet sind, neue Ideen zu erzeugen. Diese Ideen können ganz unterschiedliche Ziele haben:
In vielen Workshops sollen Lösungen für Probleme gefunden werden.
Woanders sucht die Gruppe nach neuen Produkten oder Dienstleistungen.
Manchmal denkt ein Team auch darüber nach, wie eine ideale Frage zu einem bestimmten Thema lauten sollte.
Da sie darauf ausgerichtet sind, Ideen zu finden (oder zu generieren), fasse ich diese Methoden unter dem Begriff Ideenfindungsmethoden, Ideengenerierungsmethoden - oder, als Anglizismus, Ideation-Methoden - zusammen.
Solche Ideenfindungsmethoden als „Kreativitätstechniken“ zu bezeichnen, könnte den Eindruck erwecken, dass erst durch die Anwendung der Technik (oder Methode) die Kreativität entsteht. Das ist nicht der Fall.
Kreativität beschreibt keinen Prozess, sondern eine Eigenschaft, eine Fähigkeit von Menschen im Workshop. Wie du diese Kreativität fördern kannst, habe ich an anderer Stelle beschrieben.
Ideenfindungsmethoden haben also nicht Kreativität zum Ziel, sondern benötigen Kretativität als wichtige Voraussetzung, damit sie überhaupt funktioniert. Daneben gibt es weitere Erfolgsfaktoren, für die Ideenfindung auf die ich im Folgenden eingehe.
Oder kurz: Durch Brainstorming oder die Walt-Disney-Methode wird niemand kreativ oder kreativer - beim Brainstorming oder der Walt-Disney-Methode nutzen Teilnehmende ihre Kreativität.
Aus diesem Grund rate ich, die hier genannten Methoden nicht als „Kreativitätstechniken“ zu bezeichnen.
Bauplan für Ideenfindungsmethoden: Diese Elemente brauchst du
Es wäre eine bizarre Situation: Eine junge Familie möchte ein eigenes Haus bauen und erkundigt sich bei verschiedenen Fachleuten. Diese schlagen ihnen nahezu dasselbe vor:
Bild: Haus mit grünem Dach
Architektin 1: „Baut entweder ein Haus mit Satteldach oder eines mit Balkon. Alternativ käme ein 7-Zimmer-Haus infrage.“
Bild: Haus mit grüner Etage
Architekt 2: „Das 7-Zimmer-Haus ist meistens die beste Wahl. Ein Haus mit Satteldach ist bei weitem nicht so gut.“
Bild: Haus mit grünem Balkon
Bauunternehmer A: „Ein Haus mit Balkon sollte es schon sein. Wenn nicht, dann ein 7-Zimmer-Haus mit Keller.“
Die junge Familie würde sich hoffentlich nicht auf dieses willkürliche Entweder-Oder einlassen. Vielmehr wäre nach der anstrengenden Erkundungstour klar geworden, dass eine Reihe von Entscheidungen zu treffen sind: Wie soll die Dachform sein? Brauchen wir einen Balkon? Wie viele Zimmer soll unser Haus haben? Und viele andere mehr.
Die wichtigsten Entscheidungen bei Methoden zur Ideengenerierung
Einige Ideenfindungsmethoden sind für Moderator*innen so wenig hilfreich wie das Konzept eines 7-Zimmer-Hauses für die junge Familie. Deshalb gilt es, herausfinden, welche Entscheidungen Moderator*innen bei der Gestaltung einer Ideenfindung treffen müssen. Dazu habe ich die 34 häufigsten Ideenfindungsmethoden analysiert und sie in ihre Bausteine zerlegt.
Kern jeder Ideenfindung: Kreative Phase und Austausch
Egal, welche Methode du nutzt: Der grundlegende Ideenfindungsprozess ist immer gleich:
Zunächst setzen sich alle Teilnehmenden - individuell und ohne sich mit anderen auszutauschen - mit der Fragestellung auseinander und versuchen, Ideen zu finden - die kreative Phase.
Danach findet ein Austausch statt. Für die einzelne Person bedeutet das, dass sie entweder eine Idee teilt oder eine andere aufnimmt - manchmal nur den „Titel“, manchmal die ganze „Geschichte“ - je nach Methode. Die aufgenommenen Informationen beeinflussen wiederum die nächste kreative Phase.
Bild: Fragestellung, Kreative Phase und Austausch als Grundbaustein eines Ideenfindungsworkshops
Dieser Wechsel aus kreativem Denken und Austausch ist der Grundbaustein jedes Ideenfindungsprozesses. Er bildet den Kern aller Methoden - von Brainstorming bis 6-3-5. Wie diese Bausteine zusammengesetzt werden, unterscheidet sich jedoch deutlich von Methode zu Methode.
9 Aspekte des Ideenfindungsprozesses im Workshop
Die Unterschiede werden an mehreren Aspekten deutlich - von der Fragestellung bis zur Anzahl der Iterationen.
Bild: Aspekte des Ideenfindungsprozesses
Fragestellung
Egal, wie viele Gedanken Moderator*innen sich im Vorfeld machen, werden sie eine Methode immer mit einer Frage beginnen. Selbst wenn sie lediglich die Überschrift „Neues Produkt“ aufschreiben und auffordern, Ideen zu nennen, wird dies von den Teilnehmenden als implizite Frage verstanden: „Welche Ideen habt ihr für ein neues Produkt?“
Zwischen der unüberlegten, rudimentären Frage und einer durchdachten, raumöffnenden und zielorientierten Fragestellung liegen Welten. Die Qualität der Ergebnisse von Ideenfindungs-Sessions mit schlecht oder klug formulierten Fragen können sich dramatisch unterscheiden.
Manche Ideenfindungsmethoden lassen das Thema der Fragestellung offen, manche geben einzelne oder mehrere Fragen präzise vor und wieder andere stellen einen ganzen Baukasten zur Erstellung eigener Fragen zur Verfügung.
Anwesenheit
Die Menschen, die an der Ideenfindung beteiligt sind, können sich gleichzeitig am selben physischen oder virtuellen Ort (synchron) oder zeitlich versetzt an verschiedenen Orten (asynchron) einbringen.
Zeitpunkt des Austauschs
Wann man sich über eine neue Idee austauscht, hat einen wesentlichen Einfluss auf den gesamten weiteren Prozess. Teilnehmende können ihre Ideen entweder sofort mit anderen teilen oder zunächst abspeichern, um weitere Ideen zu entwickeln.
Bild: Früh sprechen lassen
Dieses Sammeln kann gesteuert sein - etwa durch eine festgelegte Zeitspanne oder eine vorgegebene Zahl an Ideen - oder den Teilnehmenden selbst beziehungsweise dem Zufall überlassen werden.
Wenn man als Beispiele die Methoden Brainstorming und Brainwriting vor Augen hat, könnte man auch von
Gruppen- versus Einzelarbeit oder
Laut- versus Stillarbeit
sprechen. Im Folgenden verwende ich jedoch die Unterscheidung „sofort“ versus „später“ (austauschen), da die Paare „Gruppe/Einzel“ und „Laut/Still“ an anderer Stelle erneut relevant werden.
Form des Austauschs
Ideen können in sehr unterschiedlichen Formen geteilt werden, nicht nur durch das Herausrufen, wie wir es vom Brainstorming kennen:
Bild: Auge
Optisch:
Stichpunkte auf Sticky Notes notieren, Fließtext auf ein DIN-A4-Blatt schreiben, zeichnen (selbst oder durch einem Idea Sketcher), Figuren aus Klemmbausteinen bauen, mit Knete oder anderen Materialien basteln
Bild: Sprechblase
Akustisch:
Stichpunkte nennen, einen Pitch geben, etwas präsentieren, erklären oder beschreiben, ein Rollenspiel vorführen, singen, auf einem (realen oder provisorischen) Instrument spielen
Bild: Hand
Haptisch:
Figuren aus Klemmbausteinen bauen, mit Knete oder anderen Materialien basteln
Der Vollständigkeit halber können wir auch die Wahrnehmungen mit den übrigen Sinnen in Betracht ziehen: Von Schmecken und Riechen über Temperatursinn, Schmerzempfindung und Gleichgewichtssinn bis hin zu Körperempfindung (Tiefensensibilität).
Häufigkeit des Austauschs
Der Wechsel zwischen kreativer Phase und Austausch findet einmal oder mehrere Male statt, bis hin zu einem quasi-kontinuierlichen Prozess.
Bild: einmal bis unendlich oft
Anzahl der Austauschenden
Der Austausch kann prinzipiell zwischen beliebig vielen Personen stattfinden. Zur Unterscheidung der Methoden nutze ich drei Größenordnungen: 2 Personen (paarweise), kleine Gruppe (>2, aber nicht alle) und Plenum (alle Teilnehmenden).
Bild: Gruppen
Form der Dokumentation
Die Dokumentation dient nicht nur der Kommunikation und Speicherung der Ergebnisse im Anschluss, sondern auch dem Fortschritt während des Workshops.
Bild: Visuelle Kollaboration
Die Dokumentation kann oft identisch mit der Form des Austauschs sein. Gerade beim akustischen Austausch ist das nicht automatisch der Fall: Die wenigsten Workshops werden mit einer Tonaufzeichnung durchgeführt.
Vielmehr wird hier deutlich, dass die Dokumentation (zumindest während der Ideenfindung) in manchen Fällen bewusst oder unbewusst nicht erfolgt.
Anzahl der Iterationen
Bei der Beschreibung des generischen Ablaufs sind wir nur auf die kleinste „Zelle“ eingegangen:
Bild: Fragestellung, Kreative Phase und Austausch bei der Ideenfindung
In der Regel gibt es mehrere Schleifen (Iterationen): Nachdem der Austausch zur selben Fragestellung einmal oder mehrmals wiederholt wurde, kann es eine nächste Fragestellung geben, welche einen nächsten „Grundbaustein“ ins Laufen bringt. Auch auf dieser Ebene kann es beliebig viele Wiederholungen geben.
Bild: Gesamtprozess der Ideenfindung
Art der Iterationen
Neben der Anzahl der Schleifen kann in der Ideenfindungsmethode auch festgelegt sein, ob und wie sich die anderen Parameter (Zeitpunkt, Häufigkeit und Form des Austauschs, Anzahl der Austauschenden, Form der Dokumentation, Fragestellung, Anwesenheit) von Schleife zu Schleife ändern.
Zwei Beispiele: So zeigen sich die Unterschiede in der Praxis
6-3-5 - Methode
Bei der 6-3-5 - Methode sammeln 6 Personen zunächst genau 3 Ideen als Fließtext auf Papier - das ist zugleich Form des Austauschs und Form der Dokumentation. Nach üblicherweise 5 bis 10 Minuten ist der Zeitpunkt des Austauschs erreicht. Danach liest jede*r Teilnehmer*in die Ideen einer anderen Person. Die Anzahl der Austauschenden liegt also bei 2: Autor*in und Leser*in. Dieser Prozess wiederholt sich 5 Mal (Anzahl der Iterationen). Typischerweise findet diese Methode in physischer oder virtueller Anwesenheit statt und hat keine feste Vorgabe für die Fragestellung. Wie die anderen Aspekte bleibt sie über alle Schleifen hinweg gleich - das beschreibt die Art der Iterationen.
Bild: Aspekte, welche die 6-3-5-Methode abdeckt, in Form eines Hauses dargestellt
Kopfstandmethode
Die Kopfstandmethode legt ganz andere Bausteine fest. Über Zeitpunkt und Form des Austauschs gibt es in den gängigsten Beschreibungen unterschiedliche oder keine Angaben. Ebenso zu den meisten anderen Komponenten: Mal wird in Einzelarbeit gesammelt, mal gelten die Brainstorming-Regeln.
Jedoch sind bei der Kopfstandmethode zwei Fragestellungen von zentraler Bedeutung:
„Wie können wir [das Gegenteil unseres Ziels] erreichen?“ und
„Wie können wir die Ideen aus der ersten Runde wiederum ins Gegenteil umwandeln?“
Damit legt die Methode sowohl den Wechsel der Fragestellung (Art der Iteration) als auch mindestens zwei Runden (Anzahl der Iterationen) fest.
Aspekte, welche die Kopfstandmethode abdeckt, in Form eines Hauses dargestellt
Was bleibt - und was du selbst entscheiden musst
Die vielen Ideenfindungsmethoden unterscheiden sich nicht nur in ihrer Ausprägung - etwa das laute Brainstorming vom stillen Brainwriting -, sondern vor allem durch die Lücken im Ideenfindungsprozess, die ihre Beschreibungen lassen.
6 - 3 - 5
Fragestellung
Anwesenheit ✔
Zeitpunkt des Austauschs ✔
Form des Austauschs ✔
Häufigkeit des Austauschs ✔
Anzahl der Austauschenden ✔
Form der Dokumentation ✔
Art der Iterationen ✔
Anzahl der Iterationen ✔
Kopfstand
Fragestellung ✔
Anwesenheit
Zeitpunkt des Austauschs
Form des Austauschs
Häufigkeit des Austauschs
Anzahl der Austauschenden
Form der Dokumentation
Art der Iterationen ✔
Anzahl der Iterationen ✔
Vielleicht hast du jetzt das Gefühl, der idealen Moderation von Ideenfindung noch nicht wirklich näher gekommen zu sein. Doch das Gegenteil ist der Fall - du hast wahrscheinlich drei Dinge gelernt:
Ideenfindung(s-methode) ist nicht dasselbe wie Kreativität(s-technik).
Ein 7-Zimmer-Haus sollte man nicht mit einem Haus mit Balkon vergleichen.
Selbst die beste Ideenfindungsmethode lässt Fragen offen - und genau diese musst du für dich beantworten.
Demnächst erfährst du im nächsten Abschnitt mehr über die weiteren Schritte auf dem Weg zur idealen Ideengenerierungsmethode:
wie du die passende Methode für deinen Zweck auswählst,
wie du deine eigene Methode „aufbauen“ kannst und
worauf du bei der Durchführung der Ideenfindung achten solltest.
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Der Klassiker: Brainstorming
„Da machen Sie mal ein Brainstorming“ - vielleicht hast du auch schon so einen wolkigen Auftrag bekommen. Damit bei der Ideengenerierung tatsächlich viel Menge und viel Qualität herauskommt (also das gesamte intellektuelle, kreative Potential der Gruppe genutzt wird), solltest du als Moderator*in an 5 Punkte denken. Wenn diese nicht beachtet werden, führt das Brainstorming nur zu unbefriedigenden Resultaten.
Die 5 Grundregeln des Brainstormings müssen allen Teilnehmer*innen von Anfang an bekannt sein und du musst sie durchsetzen!
Die Zusammensetzung der Gruppe sollte möglichst heterogen in allen Dimensionen sein: Ausbildung, Beruf, Geschlecht, Alter, Berufserfahrung, Kreativität vs. Ordnung etc.
Erst schreiben, dann sprechen. Wenn sich jede*r zunächst seine Ideen aufschreibt, wird vermieden, dass die erste Wortmeldung das Thema „diktiert“ und sich schüchterne Teilnehmer*innen ihre Beiträge „verkneifen“.
Sorge dafür, dass die Teilnehmenden motiviert bleiben! Das erreichst du durch eine persönliche Betroffenheit, die Attraktivität des Themas, das Niveau der Herausforderung, aber auch mit einer inspirierenden Umgebung. Die Prozesstransparenz ist ebenso für die Motivation wichtig: Was geschieht heute hier? Wie geht es danach weiter? Wie ordnet sich das in ein großes Ganzes ein?
Ein klar beschriebenes und als gute Frage formuliertes Problem. In vielen Unternehmen wird zu wenig Zeit für die Klärung des Problems und der Fragestellung - dafür eher zu viel Zeit mit Brainstorming verbracht.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest, findest du hier alles über Ablauf, Regeln und Erfolgsfaktoren des Brainstormings.
Weitere Ideenfindungsmethoden im Team
Auch wenn es oft eine gute Idee ist, mit dem Brainstorming in einen Ideation-Workshop einzusteigen, solltest du es dabei nicht belassen, sondern „tiefer“ schürfen oder graben. Dafür gibt es eine große Auswahl von Methoden für unterschiedliche Problemstellungen, Kontexte, Teilnehmergruppen und Ziele:
Brainwriting (Round Robin, 6-3-5, ...),
Morphologischer Kasten oder Matrix,
Osborn- , SCAMPER- und andere Listen-Methoden,
Six Thinking Hats,
Walt Disney-Methode
und viele andere mehr.
Die richtigen Fragen stellen
Mit gut durchdachten Fragen lockst du mehr und zielführende Ideen aus den Teilnehmenden. Mach dir die Mühe und denke vor dem Workshop darüber nach, welche Fragen du stellen könntest, welche davon die am meisten geeigneten sind und in welcher Reihenfolge du sie stellst. Die Investition wird sich auf jeden Fall lohnen!
Schnell auswählen lassen
Da du als gute Moderator*in Einwände und Bedenken auf „später“ verschoben hast, solltest du für diese Phase auch genügend Zeit einplanen und - sie zeitnah folgen lassen! Je nach Kontext und Workshopdesign kannst du die Punkte, die gegen bestimmte Ideen sprechen, konkretisieren lassen (... und gegebenenfalls als Inspiration für weitere Ideen nutzen ...) oder kurz und knapp das Team mit einer Mehrpunktabfrage entscheiden lassen, was weiterverfolgt werden soll.
Auf jeden Fall empfehle ich, möglichst zügig die Anzahl der Optionen einzuschränken, damit sich das Team nicht „verzettelt“.
Mehr Tipps für deinen Workshop:
Bild: Brainstorming - Methode
Brainstorming Schritt für Schritt: Alles was du brauchst, damit es wirklich funktioniert.
Bild: Workshop und Moderation - Was ist das?
Was ist eigentlich Moderation? Und was ist ein Workshop? Meine Antworten auf YouTube.
Noch mehr? Stöbere weiter:
in meinen Tipps und Tricks